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(W/A) Gareth Brookes
The Dancing Plague tells a true story, from 1518, when hundreds of inhabitants of Strasbourg were suddenly seized by the strange and unstoppable compulsion to dance, from the imagined perspective of Mary, one of its witnesses. Prone to mystic visions as a child, betrayed in the convent to which she flees, then abused by her loutish husband, Mary endures her life as an oppressed and ultimately scapegoated woman with courage, strength, and inspiring beauty. As difficult to interpret now (as a psychological reaction to social injustice?) as it was then (as a collective demonic possession?), the story of the "Dancing Plague" finds suitably extraordinary expression in the utterly unique mixed-media style Gareth Brookes has devised to tell it.
(W/A) Gareth Brookes
The Dancing Plague erzählt eine wahre Geschichte aus dem Jahr 1518, als Hunderte Einwohner von Straßburg plötzlich von einem seltsamen, unaufhaltsamen Zwang zu tanzen erfasst wurden – geschildert aus der imaginierten Perspektive von Mary, einer der Zeuginnen. Schon als Kind anfällig für mystische Visionen, verraten in dem Kloster, in das sie flieht, und später von ihrem grobschlächtigen Ehemann misshandelt, erträgt Mary ihr Leben als unterdrückte und schließlich zum Sündenbock gemachte Frau mit Mut, Stärke und inspirierender Schönheit. So schwer heute zu deuten (als psychologische Reaktion auf soziale Ungerechtigkeit?) wie damals (als kollektive dämonische Besessenheit?), findet die Geschichte der "Dancing Plague" einen passend außergewöhnlichen Ausdruck in dem völlig einzigartigen Mixed-Media-Stil, den Gareth Brookes für ihre Erzählung entwickelt hat.