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In the kingdom of Empiria, modern times have come. Now, anyone can have the power of a wizard by using magic crystals. They can power a magic mirror to talk with a friend across the kingdom, tune into your favorite show, or power a magic broom. Princess Mae didn’t spend her entire life studying magic just to be a shill for her father’s crystal business. He gets rich off his people while doing nothing to make their lives better. She made the sacrifice to have real power so she can protect her people, not exploit them. In Dragon City, Randy, a punk rock unicorn, is just trying to take the subway home. There it is. That look. He hates that look. These old timer unicorns were born before the Reformation. They must have had their horns taken by dragons. When they were young, by the look of it. Now they view the youngest generation with both pride and envy. The crops are failing, the cows skinny, and jobs are scarce. Justin lost his job at the dairy a few months ago. That doesn’t stop his elf neighbor from stopping by every night to drink his beer. Watch his mirror. Burn through his crystals. Then Petra shows up at Justin’s favorite bar. Why would a pretty lady like her be interested in a down-on-his-luck ex-farmer? She is the best thing to happen to him in years. Writer/Creator: David K. Wilson Artist: Jacques Salomon Letterer: Scott O. Brown Editor: Lee Nordling
Im Königreich Empiria ist die Moderne angekommen. Jetzt kann jeder mithilfe von magischen Kristallen die Macht eines Zauberers nutzen. Damit lässt sich ein magischer Spiegel betreiben, um mit einem Freund irgendwo im Königreich zu sprechen, deine Lieblingssendung empfangen oder ein magischer Besen antreiben. Prinzessin Mae hat nicht ihr ganzes Leben lang Magie studiert, nur um als Werbefigur für das Kristallgeschäft ihres Vaters herzuhalten. Er wird auf Kosten seines Volkes reich und tut nichts, um ihr Leben zu verbessern. Sie hat das Opfer gebracht, echte Macht zu erlangen, damit sie ihr Volk beschützen kann, statt es auszubeuten. In Dragon City versucht Randy, ein Punkrock-Einhorn, einfach nur mit der U-Bahn nach Hause zu kommen. Da ist er. Dieser Blick. Er hasst diesen Blick. Diese alten Einhörner wurden noch vor der Reformation geboren. Ihnen müssen die Hörner von Drachen genommen worden sein. Dem Aussehen nach schon in jungen Jahren. Jetzt sehen sie auf die jüngste Generation mit Stolz, aber auch mit Neid. Die Ernten fallen schlecht aus, die Kühe sind mager, und Arbeit ist schwer zu finden. Justin hat vor ein paar Monaten seinen Job in der Molkerei verloren. Das hält seinen Elfennachbarn trotzdem nicht davon ab, jeden Abend vorbeizukommen, um sein Bier zu trinken. Seinen Spiegel zu glotzen. Seine Kristalle zu verballern. Dann taucht Petra in Justins Lieblingsbar auf. Warum sollte sich so eine hübsche Frau wie sie für einen vom Pech verfolgten Ex-Farmer interessieren? Sie ist das Beste, was ihm seit Jahren passiert ist. Autor/Schöpfer: David K. Wilson Zeichner: Jacques Salomon Letterer: Scott O. Brown Redaktion: Lee Nordling