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Killing and Dying is a stunning showcase of the possibilities of the graphic novel medium and a wry exploration of loss, creative ambition, identity, and family dynamics. Adrian Tomine's gift for capturing emotion and intellect resonates here: the weight of love and its absence, the pride and disappointment of family, the anxiety and hopefulness of being alive in the twenty-first century. In six interconnected, darkly funny stories, Tomine forms a quietly moving portrait of contemporary life, creating a fraught, realist masterpiece.
Killing and Dying ist ein beeindruckendes Beispiel für die Möglichkeiten des Graphic-Novel-Mediums und eine trocken-humorvolle Auseinandersetzung mit Verlust, kreativem Ehrgeiz, Identität und Familiendynamiken. Adrian Tomines Gabe, Emotion und Intellekt einzufangen, kommt auch hier voll zur Geltung: das Gewicht der Liebe und ihrer Abwesenheit, der Stolz und die Enttäuschung innerhalb der Familie, die Angst und Hoffnung, im einundzwanzigsten Jahrhundert am Leben zu sein. In sechs miteinander verbundenen, tiefschwarzhumorigen Geschichten zeichnet Tomine ein leise bewegendes Porträt des modernen Lebens und schafft so ein spannungsgeladenes, realistisches Meisterwerk.