Pacific Rim trifft auf The Handmaid's Tale in dieser Mischung aus chinesischer Geschichte und Mecha-Science-Fiction für YA-Leser*innen. Die Jungen von Huaxia träumen davon, sich mit Mädchen zusammenzutun, um Chrysalises zu steuern – riesige, sich verwandelnde Roboter, die gegen die Mecha-Aliens kämpfen können, die jenseits der Großen Mauer lauern. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Mädchen an der mentalen Belastung oft sterben. Als die 18-jährige Zetian sich als Konkubinen-Pilotin anbietet, tut sie das, um den männlichen Starpiloten zu ermorden, der für den Tod ihrer Schwester verantwortlich ist. Doch sie bekommt ihre Rache auf eine Weise, mit der niemand gerechnet hat – sie tötet ihn durch die psychische Verbindung zwischen den Pilot*innen und steigt unverletzt aus dem Cockpit. Man nennt sie eine Iron Widow, eine gefürchtete und zum Schweigen gebrachte Art von Pilotin, die stattdessen Jungen opfern kann, um Chrysalises anzutreiben. Um ihre verstörende, aber unschätzbar wertvolle mentale Stärke zu bändigen, wird sie mit Li Shimin zusammengebracht, dem stärksten und umstrittensten männlichen Piloten in Huaxia. Doch jetzt, da Zetian einmal Macht gekostet hat, wird sie sich nicht mehr so leicht einschüchtern lassen. Sie wird jede Gelegenheit nutzen, ihre gemeinsame Stärke und Berüchtigung einzusetzen, um einen Anschlag nach dem anderen auf ihr Leben zu überstehen, bis sie herausfinden kann, warum das Piloten-System auf diese misogynistische Weise funktioniert – und weitere Mädchen davor bewahren, geopfert zu werden.