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(W/A) Yuichi Yokoyama
A group of friends attempts to enter a garden just beyond a wall. When they succeed, the garden they finally enter is no Eden, but rather a massive landscape of machines, geometric forms, and all manner of nonorganic objects. In Japanese comic-book artist Yuichi Yokoyama's newest and longest work, his characters become enmeshed in a fantastic wonderland of distorted mirrors, photographic equipment, massive libraries and complex pathways, thus yielding a reflection on the myriad ways human interact with the complex mechanical world we have created.
(W/A) Yuichi Yokoyama
Eine Gruppe von Freunden versucht, einen Garten direkt hinter einer Mauer zu betreten. Als es ihnen gelingt, ist der Garten, den sie schließlich betreten, kein Eden, sondern vielmehr eine gewaltige Landschaft aus Maschinen, geometrischen Formen und allen möglichen nichtorganischen Objekten. In der neuesten und bislang längsten Arbeit des japanischen Comic-Künstlers Yuichi Yokoyama geraten seine Figuren in ein fantastisches Wunderland aus verzerrten Spiegeln, Fotoausrüstung, riesigen Bibliotheken und komplexen Wegen – eine Reflexion über die unzähligen Arten, wie Menschen mit der komplexen mechanischen Welt interagieren, die wir erschaffen haben.