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What could possibly connect two solitary beings-a former Opéra de Paris dancer and an elusive man whom everyone fears? New York, 1954. On the roof of an apartment building, a young woman patiently tends to her beehives and seems to be longing for someone or something. In the building across the street lives a kingpin of crime, isolated from the world, except for one mysterious weekly outing. They don't know each other, but they can see one another. Between them, the void, a police car, and a private fenced-in park under lock and key. Gramercy Park is one of those rare graphic novels that defies the obvious and clichéd, allowing the reader the freedom to wander in this mysterious adventure and get lost in the poetic script of Timothée de Fombelle and embrace the delicate drawings and muted colors of Christian Cailleaux.
Was könnte wohl zwei einsame Menschen verbinden – eine ehemalige Tänzerin der Opéra de Paris und einen schwer fassbaren Mann, vor dem sich alle fürchten? New York, 1954. Auf dem Dach eines Apartmenthauses kümmert sich eine junge Frau geduldig um ihre Bienenstöcke und scheint sich nach jemandem oder etwas zu sehnen. Im Gebäude auf der anderen Straßenseite lebt ein Verbrecherkönig, von der Welt abgeschottet, abgesehen von einem mysteriösen wöchentlichen Ausflug. Sie kennen einander nicht, aber sie können sich sehen. Zwischen ihnen liegen die Leere, ein Polizeiwagen und ein privater, eingezäunter Park hinter Schloss und Riegel. Gramercy Park ist eines dieser seltenen graphic novels, das sich dem Offensichtlichen und Klischeehaften widersetzt, dir die Freiheit lässt, in diesem geheimnisvollen Abenteuer umherzustreifen, dich im poetischen Skript von Timothée de Fombelle zu verlieren und die feinen Zeichnungen sowie die gedämpften Farben von Christian Cailleaux zu genießen.