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Long celebrated as a modern master of graphic literature, David Small has elicited in his work comparisons to Stan Lee and even Alfred Hitchcock. His internationally acclaimed graphic memoir, Stitches, told the story of a childhood in disarray. Werewolf at Dusk, appearing nearly fifteen years later, turned its attention to the twilight of life and to aging, gracefully or otherwise. The three stories in this collection are linked by the dread of things internal. In the title story, an adaptation of Lincoln Michel's classic short piece, the dread is that of a man who has reached senility with something repellant in his nature. The specter of old age also haunts the semiautobiographical story "A Walk in the Old City." Brain matter cascades and spiders loom as a psychoanalyst, self-assured in his practice, wanders along empty streets, reality warping into the irrational with the insouciance of a dream. In the final story, a reinterpretation of Jean Ferry's "The Tiger in Vogue," this dreamscape gives way to the ominous environs of Berlin in the 1920s.
David Small gilt seit Langem als moderner Meister der Graphic Literature und wurde für seine Arbeiten schon mit Stan Lee und sogar Alfred Hitchcock verglichen. Seine international gefeierte Graphic Memoir Stitches erzählte von einer aus den Fugen geratenen Kindheit. Werewolf at Dusk, das fast fünfzehn Jahre später erschien, richtet den Blick auf die Dämmerung des Lebens und aufs Älterwerden – würdevoll oder auch nicht. Die drei Geschichten in dieser Sammlung sind durch die Angst vor dem Inneren verbunden. In der titelgebenden Story, einer Adaption von Lincoln Michels klassischer Kurzgeschichte, geht es um den Schrecken eines Mannes, der die Senilität erreicht hat und etwas Abstoßendes in seinem Wesen trägt. Der Schatten des Alters liegt auch über der semiautobiografischen Geschichte "A Walk in the Old City." Gehirnmasse ergießt sich, Spinnen tauchen bedrohlich auf, während ein Psychoanalytiker, ganz sicher in seiner Praxis, durch leere Straßen irrt und die Realität sich mit der Unbekümmertheit eines Traums ins Irrationale verformt. In der letzten Geschichte, einer Neuinterpretation von Jean Ferrys "The Tiger in Vogue," weicht diese Traumlandschaft der unheilvollen Atmosphäre Berlins in den 1920er Jahren.