Psychedelic: Optical And Visionary Art Since The 1960s

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MIT PressSKU: 9780262014045 Product Type: Books

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Beschreibung

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The history of an aesthetic sensibility that began with Op Art and album covers; with more than seventy-five stunning color images. This eye-popping book offers a visual history of the psychedelic sensibility. In pop culture, that sensibility is associated with lava lamps, album covers, and "teashades," but it first manifested itself in the extreme colors and kaleidoscopic compositions of 1960s Op Artists. The psychedelic sensibility didn't die at the end of the 1960s; Psychedelic traces it through the day-glo colors of painters Peter Saul, Alex Grey, and Kenny Scharf, the pill and hemp leaf paintings of Fred Tomaselli, the intensified palettes of Douglas Bourgeois and Sharon Ellis, and mixed-media and new media works by younger artists in the new millennium. Although the term "psychedelic" was coined to describe hallucinatory experiences produced by drugs used psychotherapeutically, the story these images tell is about the influence of psychedelic culture on the art world—not necessarily the influence of drugs. As contemporary art evolved into a diverse and pluralistic discipline, the psychedelic evolved into a language of color and light. In Psychedelic, more than seventy-five vivid color images chart this development, exploring the art chronologically, from early Op Art through recent work using digital technology. The book, which accompanies an exhibition organized by the San Antonio Museum of Art, includes three essays that set the works in historical and cultural context. Artists include Isaac Abrams, Albert Alvarez, Richard Anuszkiewicz, Chio Aoshima, Kamrooz Aram, Jeremy Blake, Richie Budd, Gordon Cheung, Judy Chicago, George Cisneros, James Cobb, Steve DiBenedetto, Carole Feuerman, Jack Goldstein, Alex Grey, Peter Halley, Al Held, Mark Hogensen, Constance Lowe, Erik Parker, Ed Paschke, Lari Pittman, Ray Rapp, Deborah Remington, Bridget Riley, Susie Rosmarin, Alex Rubio, Sterling Ruby, Julian Stanczak, Jennifer Steinkamp, Frank Stella, Philip Taaffe, Barbara Takenaga, Fred Tomaselli, Victor Vasarely, Michael Velliquette, Andy Warhol, Robert Williams. Essays by David S. Rubin, Robert C. Morgan, Daniel Pinchbeck. Copublished with the San Antonio Museum of Art

Die Geschichte eines ästhetischen Empfindens, das mit Op Art und Albumcovern begann – mit mehr als fünfundsiebzig atemberaubenden Farbbildern. Dieses visuell umwerfende Buch bietet eine Bildgeschichte der psychedelischen Ästhetik. In der Popkultur wird sie mit Lavalampen, Albumcovern und „Teashades“ verbunden, doch zuerst zeigte sie sich in den extremen Farben und kaleidoskopischen Kompositionen der Op Artists der 1960er. Diese Ästhetik verschwand nicht mit dem Ende der 1960er; Psychedelic verfolgt ihre Spuren in den Day-Glo-Farben der Maler Peter Saul, Alex Grey und Kenny Scharf, in den Pillen- und Hanfblatt-Gemälden von Fred Tomaselli, in den intensivierten Farbpaletten von Douglas Bourgeois und Sharon Ellis sowie in Mixed-Media- und New-Media-Arbeiten jüngerer Künstler im neuen Jahrtausend. Obwohl der Begriff „psychedelisch“ geprägt wurde, um halluzinatorische Erfahrungen zu beschreiben, die durch psychotherapeutisch eingesetzte Drogen hervorgerufen wurden, erzählen diese Bilder von dem Einfluss der psychedelischen Kultur auf die Kunstwelt – nicht unbedingt vom Einfluss von Drogen. Als sich die zeitgenössische Kunst zu einer vielfältigen und pluralistischen Disziplin entwickelte, wurde das Psychedelische zu einer Sprache aus Farbe und Licht. In Psychedelic zeichnen mehr als fünfundsiebzig leuchtende Farbbilder diese Entwicklung nach und erkunden die Kunst chronologisch – von früher Op Art bis hin zu aktuellen Arbeiten mit digitaler Technologie. Das Buch, das eine Ausstellung des San Antonio Museum of Art begleitet, enthält drei Essays, die die Werke in einen historischen und kulturellen Kontext setzen. Zu den Künstlern gehören Isaac Abrams, Albert Alvarez, Richard Anuszkiewicz, Chio Aoshima, Kamrooz Aram, Jeremy Blake, Richie Budd, Gordon Cheung, Judy Chicago, George Cisneros, James Cobb, Steve DiBenedetto, Carole Feuerman, Jack Goldstein, Alex Grey, Peter Halley, Al Held, Mark Hogensen, Constance Lowe, Erik Parker, Ed Paschke, Lari Pittman, Ray Rapp, Deborah Remington, Bridget Riley, Susie Rosmarin, Alex Rubio, Sterling Ruby, Julian Stanczak, Jennifer Steinkamp, Frank Stella, Philip Taaffe, Barbara Takenaga, Fred Tomaselli, Victor Vasarely, Michael Velliquette, Andy Warhol, Robert Williams. Essays von David S. Rubin, Robert C. Morgan, Daniel Pinchbeck. In Koproduktion mit dem San Antonio Museum of Art

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