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Artist Ana Penyas’s grandmothers Maruja and Herminia live alone in their respective Spanish towns, largely neglected by their children and relatives, who never visit. But when Ana comes to see them, she realizes that these women, whose day-to-day existences now seem mundane, experienced firsthand an incredibly tumultuous and fascinating period of Spanish history.In We’re All Just Fine, Penyas weaves the memories of her grandmothers to craft a narrative quilt that pieces together what it was like for women to assimilate to Spain’s dramatic political and cultural shifts in the late 1970s and ’80s. The sudden transition from the authoritarian, repressive Franco regime to lively and liberating democracy was at once incredibly freeing but also destabilizing for women used to their traditional roles as dutiful housewives. Through this intimate lens into her grandmothers’ daily struggle — of their silence, the small acts of rebellion, and great gestures of resilience — Penyas gives voice to an entire generation of “invisible'' women whose stories have rarely been told. Combining collage and rough-hewn pencil drawings, and mixing past and present, Penyas offers a decidedly feminist tribute to the forgotten lives and legacies of her grandmothers.
Language: English
Page Count: 112
Size (in inches): 9.8 x 7.1
Creator(s): Ana Penyas
On-Sale Date: February 28, 2023
Die Großmütter der Künstlerin Ana Penyas, Maruja und Herminia, leben jeweils allein in ihren spanischen Heimatorten und werden von ihren Kindern und Verwandten weitgehend vernachlässigt, die sie kaum je besuchen. Doch als Ana sie besucht, erkennt sie, dass diese Frauen, deren Alltag heute unspektakulär wirken mag, eine unglaublich turbulente und faszinierende Phase der spanischen Geschichte hautnah erlebt haben. In We’re All Just Fine verwebt Penyas die Erinnerungen ihrer Großmütter zu einem erzählerischen Patchwork, das zusammensetzt, wie es für Frauen war, sich in den späten 1970er- und 1980er-Jahren an Spaniens tiefgreifende politische und kulturelle Umbrüche anzupassen. Der plötzliche Übergang vom autoritären, repressiven Franco-Regime zu einer lebendigen und befreienden Demokratie war einerseits unglaublich befreiend, andererseits aber auch verunsichernd für Frauen, die an ihre traditionellen Rollen als pflichtbewusste Hausfrauen gewöhnt waren. Durch diesen intimen Blick auf den täglichen Kampf ihrer Großmütter – auf ihr Schweigen, die kleinen Akte des Widerstands und die großen Gesten der Standhaftigkeit – gibt Penyas einer ganzen Generation „unsichtbarer“ Frauen eine Stimme, deren Geschichten nur selten erzählt wurden. Mit einer Kombination aus Collage und rauen Bleistiftzeichnungen sowie einer Vermischung von Vergangenheit und Gegenwart schafft Penyas eine entschieden feministische Hommage an das vergessene Leben und Vermächtnis ihrer Großmütter.
Sprache: Englisch
Seitenzahl: 112
Größe (in Zoll): 9.8 x 7.1
Autor*in(nen): Ana Penyas
Verkaufsstart: 28. Februar 2023