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Winner of the 2022 Eisner Award for Best Comics-Related Book The first-ever full reckoning with Marvel Comics’ interconnected, half-million-page story, a revelatory guide to the “epic of epics”—and to the past sixty years of American culture—from a beloved authority on the subject who read all 27,000+ Marvel superhero comics and lived to tell the tale “Brilliant, eccentric, moving and wholly wonderful. . . . Wolk proves to be the perfect guide for this type of adventure: nimble, learned, funny and sincere. . . . All of the Marvels is magnificently marvelous. Wolk’s work will invite many more alliterative superlatives. It deserves them all.” —Junot Díaz, New York Times Book ReviewThe superhero comic books that Marvel Comics has published since 1961 are, as Douglas Wolk notes, the longest continuous, self-contained work of fiction ever created: over half a million pages to date, and still growing. The Marvel story is a gigantic mountain smack in the middle of contemporary culture. Thousands of writers and artists have contributed to it. Everyone recognizes its protagonists: Spider-Man, the Avengers, the X-Men. Eighteen of the hundred highest-grossing movies of all time are based on parts of it. Yet not even the people telling the story have read the whole thing—nobody’s supposed to. So, of course, that’s what Wolk did: he read all 27,000+ comics that make up the Marvel Universe thus far, from Alpha Flight to Omega the Unknown. And then he made sense of it—seeing into the ever-expanding story, in its parts and as a whole, and seeing through it, as a prism through which to view the landscape of American culture. In Wolk’s hands, the mammoth Marvel narrative becomes a fun-house-mirror history of the past sixty years, from the atomic night terrors of the Cold War to the technocracy and political division of the present day—a boisterous, tragicomic, magnificently filigreed epic about power and ethics, set in a world transformed by wonders. As a work of cultural exegesis, this is sneakily significant, even a landmark; it’s also ludicrously fun. Wolk sees fascinating patterns—the rise and fall of particular cultural aspirations, and of the storytelling modes that conveyed them. He observes the Marvel story’s progressive visions and its painful stereotypes, its patches of woeful hackwork and stretches of luminous creativity, and the way it all feeds into a potent cosmology that echoes our deepest hopes and fears. This is a huge treat for Marvel fans, but it’s also a revelation for readers who don’t know Doctor Strange from Doctor Doom. Here, truly, are all of the marvels.
Gewinner des Eisner Award 2022 für das beste comicbezogene Buch: die erste umfassende Auseinandersetzung mit der vernetzten Geschichte von Marvel Comics auf einer halben Million Seiten – ein aufschlussreicher Guide durch das „Epos aller Epen“ und durch die letzten sechzig Jahre amerikanischer Kultur, geschrieben von einem beliebten Experten auf dem Gebiet, der alle über 27.000 Superhelden-Comics von Marvel gelesen hat und lebend davon erzählen konnte. „Brillant, exzentrisch, bewegend und rundum wunderbar. ... Wolk erweist sich als der perfekte Guide für diese Art von Abenteuer: wendig, belesen, witzig und aufrichtig. ... All of the Marvels ist auf großartige Weise marvel-ös. Wolks Werk wird noch viele weitere alliterative Superlative hervorrufen. Es hat sie alle verdient.“ —Junot Díaz, New York Times Book ReviewDie Superhelden-Comics, die Marvel Comics seit 1961 veröffentlicht, sind, wie Douglas Wolk feststellt, das längste fortlaufende, in sich geschlossene fiktionale Werk, das je erschaffen wurde: inzwischen über eine halbe Million Seiten – und es wächst weiter. Die Geschichte von Marvel ist ein gigantischer Berg mitten in der zeitgenössischen Kultur. Tausende Autor*innen und Künstler*innen haben dazu beigetragen. Jede*r kennt die Hauptfiguren: Spider-Man, die Avengers, die X-Men. Achtzehn der hundert erfolgreichsten Filme aller Zeiten basieren auf Teilen davon. Und trotzdem haben nicht einmal die Leute, die diese Story erzählen, alles gelesen – das soll auch niemand. Also hat Wolk natürlich genau das getan: Er hat alle über 27.000 Comics gelesen, aus denen das Marvel Universe bisher besteht, von Alpha Flight bis Omega the Unknown. Und dann hat er dem Ganzen einen Sinn gegeben – indem er in diese ständig wachsende Story hineingeblickt hat, in ihre Einzelteile und in ihr großes Ganzes, und zugleich durch sie hindurch, wie durch ein Prisma, das den Blick auf die Landschaft der amerikanischen Kultur lenkt. In Wolks Händen wird die monumentale Erzählung von Marvel zu einer Zerrspiegel-Geschichte der letzten sechzig Jahre, von den atomaren Nachtängsten des Kalten Krieges bis zur Technokratie und politischen Spaltung der Gegenwart – ein lautes, tragikomisches, großartig filigranes Epos über Macht und Ethik, angesiedelt in einer durch Wunder verwandelten Welt. Als kulturkritische Auslegung ist das überraschend bedeutend, ja sogar ein Meilenstein; gleichzeitig macht es absurd viel Spaß. Wolk erkennt faszinierende Muster – den Aufstieg und Fall bestimmter kultureller Sehnsüchte und der Erzählformen, die sie transportiert haben. Er betrachtet die progressiven Visionen der Marvel-Story ebenso wie ihre schmerzhaften Stereotype, ihre Phasen unerquicklich schlechter Fließbandarbeit und ihre Strecken leuchtender Kreativität – und wie all das in eine kraftvolle Kosmologie einfließt, die unsere tiefsten Hoffnungen und Ängste widerspiegelt. Für Marvel-Fans ist das ein riesiger Genuss, aber auch für Leser*innen, die Doctor Strange nicht von Doctor Doom unterscheiden können, ist es eine Offenbarung. Hier sind sie wirklich: all of the marvels.