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Through an important episode in the life of Ludwig van Beethoven, Régis Penet paints the portrait of a humanist genius who refused to submit to the powerful.
"Tell the French that there is still one man in Austria who is not subject to them, and that he does not bear any title!"
1806. The great Napoleonic conquests are underway and Austria is now occupied by French troops. Ludwig van Beethoven, by now a towering figure in Austrian culture, resides in the palace of Prince Alois von Lichnowsky, his friend and patron. One fateful night, von Lichnowsky demands Beethoven play for his guests to show "what remains of a prince of Austria." But Beethoven refuses.
A striking portrait of the "bear of the salons": a genius sure of his talent, indomitable, and devoted to freedom.
Anhand einer wichtigen Episode im Leben von Ludwig van Beethoven zeichnet Régis Penet das Porträt eines humanistischen Genies, das sich den Mächtigen nicht beugen wollte.
„Sagt den Franzosen, dass es in Österreich noch einen Mann gibt, der ihnen nicht untertan ist – und dass er keinen Titel trägt!“
1806. Napoleons große Feldzüge sind in vollem Gange, und Österreich ist inzwischen von französischen Truppen besetzt. Ludwig van Beethoven, längst eine überragende Figur der österreichischen Kultur, lebt im Schloss von Fürst Alois von Lichnowsky, seinem Freund und Förderer. In einer schicksalhaften Nacht verlangt von Lichnowsky, dass Beethoven für seine Gäste spielt, um zu zeigen, „was von einem Fürsten Österreichs noch übrig ist“. Doch Beethoven weigert sich.
Ein eindrucksvolles Porträt des „Bären der Salons“: ein Genie, das sich seines Talents sicher ist, unbezähmbar und der Freiheit verpflichtet.