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Black, weird, awkward and proud of it. Welcome to the club!
Tired of feeling like you don’t belong? Join the club. It’s called the Section. You’d think a spot to chill, chat, and find community would be much easier to come by for nerdy, queer punks. But when four longtime, bookish BFFs—Lika, Amor, Lala, and Tony—can’t find what they need, they take matters into their own hands and create a space where they can be a hundred percent who they are: Black, queer, and weird.
The group puts a call out for all awkward Black folks to come on down to the community center to connect. But low attendance and IRL run-ins with trolls of all kinds only rock everybody with anxiety. As our protagonists start to question the merits of their vision, a lifetime of insecurities—about not being good enough or Black enough—bubbles to the surface. Will they find a way to turn it around in time for their radical brainchild, the Blackward Zine Fest?
Lawrence Lindell’s characters pop from the page in playful Technicolor. From mental health to romance, micro—and macro—aggressions to joy, our crew tackles everything life throws at them in this heartwarming tale about building a place to belong and the power of community.
Schwarz, weird, awkward und stolz drauf. Willkommen im Club!
Hast du es satt, dich zu fühlen, als würdest du nirgendwo dazugehören? Dann komm in den Club. Er heißt Section. Man sollte meinen, für nerdige, queere Punks wäre ein Ort zum Chillen, Quatschen und um Community zu finden leichter aufzutreiben. Aber als vier langjährige, bücherliebende BFFs – Lika, Amor, Lala und Tony – nicht finden, was sie brauchen, nehmen sie die Sache selbst in die Hand und schaffen einen Raum, in dem sie hundertprozentig sie selbst sein können: Schwarz, queer und weird.
Die Gruppe ruft alle awkward Black Folks dazu auf, ins Community Center zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Doch die geringe Beteiligung und IRL-Begegnungen mit Trollen aller Art machen die Ängste nur noch schlimmer. Während unsere Protagonist*innen anfangen, an ihrer Vision zu zweifeln, kommen lebenslange Unsicherheiten an die Oberfläche – darüber, nicht gut genug oder nicht Schwarz genug zu sein. Finden sie rechtzeitig einen Weg, das Ruder herumzureißen, bevor ihr radikales Herzensprojekt, das Blackward Zine Fest, steigt?
Lawrence Lindells Figuren springen in verspieltem Technicolor förmlich von der Seite. Von Mental Health über Romantik, von Mikro- und Makroaggressionen bis hin zu Freude stellt sich die Clique hier allem, was das Leben ihnen entgegenwirft – in dieser warmherzigen Geschichte über einen Ort, an den man gehört, und über die Kraft von Community.