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The hilarious, heartbreaking, and painfully true life of a girl growing up in Paris, from the acclaimed comic book artist and author of The Arab of the FutureEvery week, the comic book artist Riad Sattouf has a chat with his friend’s 10-year old daughter, Esther. She tells him about her life, her family, her school, her friends, her hopes, her dreams and her fears. And then he creates a one-page comic strip based on what she says.This book is a collection of 156 of those strips, comprising the first three volumes as they appeared in Europe, spanning Esther’s life from age 10 to 12. As The Guardian noted: “Each page of Esther’s Notebooks is self-contained—there’s usually a neat punchline—but read them all, and you come to see that Sattouf has drawn a portrait of a generation: their hopes, dreams and cultural references; the way that their personalities, backgrounds—many of the children portrayed have parents who are immigrants—and preconceived ideas about sexuality begin to play out even before they’ve begun secondary school. The result is a bit like a cartoon version of Michael Apted’s landmark TV series, Up. These funny, well-observed comics are fantastically daring.”
Das urkomische, herzzerreißende und schmerzhaft wahre Leben eines Mädchens, das in Paris aufwächst – von dem gefeierten Comic-Künstler und Autor von The Arab of the Future. Jede Woche unterhält sich der Comic-Künstler Riad Sattouf mit Esther, der 10-jährigen Tochter eines Freundes. Sie erzählt ihm von ihrem Leben, ihrer Familie, ihrer Schule, ihren Freund:innen, ihren Hoffnungen, ihren Träumen und ihren Ängsten. Und daraus macht er einen einseitigen Comic-Strip, der auf ihren Erzählungen basiert. Dieses Buch versammelt 156 dieser Strips und umfasst die ersten drei Bände in ihrer europäischen Veröffentlichung – es begleitet Esther vom 10. bis zum 12. Lebensjahr. Wie The Guardian schrieb: „Jede Seite von Esther’s Notebooks steht für sich – meistens mit einer pointierten Pointe –, aber liest man alle, erkennt man, dass Sattouf das Porträt einer Generation gezeichnet hat: ihre Hoffnungen, Träume und kulturellen Bezugspunkte; wie sich ihre Persönlichkeiten, ihre Hintergründe – viele der dargestellten Kinder haben Eltern, die eingewandert sind – und ihre vorgefassten Vorstellungen von Sexualität schon ausprägen, bevor sie überhaupt auf die weiterführende Schule kommen. Das Ergebnis ist ein bisschen wie eine Cartoon-Version von Michael Apteds bahnbrechender TV-Serie Up. Diese witzigen, scharfsinnig beobachteten Comics sind fantastisch gewagt.“