(A) Alex Schomburg, Ralph Mayo, Art Saaf Zusammenfassung: PINES - PRINCESS PANTHA aus THRILLING COMICS VOL 1, Oktober 1946 - Oktober 1949, Ausgaben #56 - #74. Princess Pantha war eine Zirkusdompteurin für wilde Tiere, die nach Afrika reiste, um für ihre Show den legendären Riesengorilla M'Gana zu finden! Kurz nach ihrem Aufbruch verschwand sie – daraufhin beauftragte Gilt-edge Gates, der Besitzer des The National Circus, den berühmten Entdecker Dane Hunter damit, sie zu finden. Er entdeckte, dass ihre Safari von einem unbekannten feindlichen Eingeborenenstamm ausgelöscht worden war und dass sie sich gerettet hatte, indem sie ihren besonders lauten Gorillaruf einsetzte, den die Einheimischen für das Nahen von M'Gana hielten und daraufhin flohen. Princess Pantha hatte inzwischen zwei Monate im Dschungel überlebt und dabei ihre Fähigkeiten im Umgang mit Tieren, ihr Wissen über Jiu-Jitsu und einige primitive Waffen genutzt. Gemeinsam blieben Pantha und Dane im Dschungel und setzten ihre Suche nach dem legendären Riesengorilla M'Gana fort! Comic-Geschichten aus den 1940er- und 1950er-Jahren zeigten teils ethnische und rassistische Vorurteile, die in der amerikanischen Kultur damals weit verbreitet waren. Die Geschichte "The Land of the Black Python" wird oft als Beispiel für rassistische Unsensibilität genannt: Darin bringt eine weiße Princess Pantha schwarzen Afrikanern bei, rassistische Vorurteile zu überwinden – ein beinahe klassisches Beispiel für eine "Täter-Opfer-Umkehr"! Solche Darstellungen waren damals falsch und sind es auch heute. Obwohl diese Geschichten nicht die Sicht des Verlags auf die heutige Gesellschaft widerspiegeln, werden sie in ihrer ursprünglichen Form abgedruckt – denn alles andere käme der Behauptung gleich, dass diese Vorurteile nie existiert hätten.