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In 1980, Sylvie Rancourt and her boyfriend moved to Montreal from rural Northern Quebec. With limited formal education or training, they had a hard time finding employment, so Sylvie began dancing in strip clubs. These experiences formed the backbone of the first Canadian autobiographical comic book, Melody, which Rancourt wrote, drew, and distributed. The Rancourt drawn-and-written comics have never before seen English publication. These stories are compelling without ever being voyeuristic or self-pitying. Rancourt shares a world that, in someone else's writing, might be scandalous or seedy, but in hers is fully realized, real, and often funny.
1980 zogen Sylvie Rancourt und ihr Freund aus dem ländlichen Nordquebec nach Montreal. Mit nur wenig formaler Bildung oder Ausbildung fiel es ihnen schwer, Arbeit zu finden, also begann Sylvie, in Stripclubs zu tanzen. Diese Erfahrungen bilden das Rückgrat des ersten kanadischen autobiografischen Comics, Melody, den Rancourt schrieb, zeichnete und selbst vertrieb. Die von Rancourt geschriebenen und gezeichneten Comics sind bisher noch nie auf Englisch erschienen. Diese Geschichten sind packend, ohne je voyeuristisch oder selbstmitleidig zu wirken. Rancourt zeigt eine Welt, die in den Händen anderer Autor*innen skandalös oder schäbig wirken könnte, bei ihr aber lebendig, echt und oft auch witzig ist.