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San Francisco, 1971. As the Vietnam War rages, the government wages war at home against the hippy counter-culture. High profile drug trials capture headlines. Seymour Phillips, a headstrong journalist eager to prove himself, discovers key information uncovering a vast drug network. A routine interview leads to a sensational accusation that the man accused of trafficking mass quantities of LSD, works for the CIA.
While most Americans were watching Leave it to Beaver and listening to The Everly Brothers, an eclectic group of CIA operatives were spiking each other's coffees with LSD, throwing decadent parties and hiring prostitutes to slip unsuspecting johns drug-laced drinks in order to observe every stoned and kinky moment from behind two-way mirrors.
And this was only when they weren't dreaming up the next far reaching "official" application for this new, all-powerful, mind blowing drug - a drug that would ironically fuel the counter-culture over a decade later. Coincidence? Maybe not.
"This stuff is terrific and it's obviously a labour of love."
David Lloyd, artist, co-creator with Alan Moore of V for Vendetta
San Francisco, 1971. Während der Vietnamkrieg tobt, führt die Regierung im eigenen Land Krieg gegen die Hippie-Gegenkultur. Aufsehenerregende Drogenprozesse beherrschen die Schlagzeilen. Seymour Phillips, ein eigensinniger Journalist, der sich beweisen will, stößt auf entscheidende Informationen, die ein riesiges Drogennetzwerk aufdecken. Ein Routineinterview führt zu einer sensationellen Anschuldigung: Der Mann, dem der Handel mit gewaltigen Mengen LSD vorgeworfen wird, arbeitet für die CIA.
Während die meisten Amerikaner Leave it to Beaver schauten und The Everly Brothers hörten, versetzte eine schillernde Gruppe von CIA-Agenten gegenseitig ihren Kaffee mit LSD, schmiss dekadente Partys und engagierte Prostituierte, die ahnungslosen Freiern Drinks mit Drogen unterjubelten, nur um dann hinter Einwegspiegeln jeden zugedröhnten und verdorbenen Moment zu beobachten.
Und das alles nur dann, wenn sie nicht gerade von der nächsten weitreichenden „offiziellen“ Anwendung dieser neuen, allmächtigen, umwerfenden Droge träumten – einer Droge, die ironischerweise mehr als ein Jahrzehnt später die Gegenkultur befeuern sollte. Zufall? Vielleicht nicht.
„Das Zeug ist großartig, und man merkt sofort, dass hier mit viel Leidenschaft gearbeitet wurde.“
David Lloyd, Künstler, Co-Creator mit Alan Moore von V for Vendetta