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Guy Delisle expertly lays the groundwork for a cultural road map of the Holy City, utilizing the classic stranger in a strange land point of view that made his other books required reading for understanding what daily life is like in cities few are able to travel to. Jerusalem explores the complexities of a city that represents so much to so many, eloquently examining the impact of conflict on the lives of people on both sides of the wall while drolly recounting the quotidian: checkpoints, traffic jams, and holidays. A sixteen-page appendix to the paperback edition lets the reader behind the curtain, revealing intimate process sketches from Delisle's time in the city.
Guy Delisle legt meisterhaft das Fundament für eine kulturelle Landkarte der Heiligen Stadt und nutzt dabei die klassische Perspektive des Fremden in einem fremden Land, die schon seine anderen Bücher zu unverzichtbarer Lektüre gemacht hat, wenn man verstehen will, wie der Alltag in Städten aussieht, in die nur wenige reisen können. Jerusalem beleuchtet die Komplexität einer Stadt, die für so viele Menschen so viel bedeutet, und untersucht eindrucksvoll die Auswirkungen des Konflikts auf das Leben der Menschen auf beiden Seiten der Mauer, während zugleich mit trockenem Humor vom Alltäglichen erzählt wird: Checkpoints, Staus und Feiertage. Ein sechzehnseitiger Anhang in der Paperback-Ausgabe gewährt den Leser:innen einen Blick hinter die Kulissen und zeigt intime Prozessskizzen aus Delisles Zeit in der Stadt.