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In her keenly observed graphic memoir, celebrated cartoonist Julia Wertz chronicles her haphazard attempts at sobriety and the relentlessly challenging, surprisingly funny, and occasionally absurd cycle of addiction and recovery. Opening at the culmination of a disastrous trip to Puerto Rico, Julia stands stupefied in the middle of the jungle beside a rental Jeep she's just crashed. From this moment, the story flashes back to the beginning of her five-year journey towards sobriety that includes group therapy sessions, relapses, an ill-fated relationship, terrible dates, and an unceremonious eviction from her New York City apartment. Impossible People portrays the lesser told but more common story of addiction: That the road to recovers is not always linear.
In ihren scharfsinnig beobachteten Graphic Memoiren erzählt die gefeierte Cartoonistin Julia Wertz von ihren chaotischen Versuchen, nüchtern zu werden, und vom gnadenlos harten, überraschend komischen und manchmal absurden Kreislauf aus Sucht und Genesung. Zu Beginn, am Tiefpunkt einer katastrophalen Reise nach Puerto Rico, steht Julia benommen mitten im Dschungel neben einem gemieteten Jeep, den sie gerade zu Schrott gefahren hat. Von diesem Moment aus springt die Geschichte zurück an den Anfang ihrer fünfjährigen Reise in die Nüchternheit, die Gruppentherapie-Sitzungen, Rückfälle, eine zum Scheitern verurteilte Beziehung, grauenhafte Dates und eine unsanfte Zwangsräumung aus ihrer Wohnung in New York City umfasst. Impossible People erzählt die seltener geschilderte, aber weitaus häufigere Geschichte von Sucht: dass der Weg zur Genesung nicht immer geradlinig verläuft.