Sincerest Form Of Parody TP The Best 1950s Mad Inpired Satirical Comics

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FantagraphicsSKU: 9798875001420 Product Type: Taschenbuch

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Beschreibung

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Originalbeschreibung auf Englisch

When Mad became a surprise hit as a comic book in 1953 (after the early issues lost money) other comics publishers were quick to jump onto the bandwagon, eventually bringing out a dozen imitations with titles like FLIP, WHACK, NUTS, CRAZY, WILD, RIOT, EH, UNSANE, BUGHOUSE, and GET LOST. The Sincerest Form of Parody collects the best and the funniest material from these comics, including parodies of movies (20,000 Leagues Under the Sea, From Here To Eternity), TV shows (What’s My Line, The Late Show), comic strips (Little Orphan Annie, Rex Morgan), novels (I, the Jury), plays (Come Back, Little Sheba), advertisements (Rheingold Beer, Charles Atlas), classic literature (“The Lady or the Tiger”), and history (Pancho Villa). Some didn’t even try for parody, but instead published odd, goofy, off-the-wall stories.These earnest copiers of Mad realized that Will Elder’s cluttered “chicken fat” art was a good part of Mad’s success, and these pages are densely packed with all sorts of outlandish and bizarre gags that make for hours of amusing reading. The “parody comics” are uniquely “’50s,” catching the popular culture zeitgeist through a dual lens: not only reflecting fifties culture through parody but also being themselves typical examples of that culture (in a way that Harvey Kurtzman’s Mad was not).This unprecedented volume collects over 30 of the best of these crazy, undisciplined stories, all reprinted from the original comics in full color. Editor John Benson (who wrote the annotations for the first completeMadreprints, and interviewed Mad editor Harvey Kurtzman in depth several times over the years) also provides expert, profusely illustrated commentary and background, including comparisons of how different companies parodied the same subject. Artists represented include Jack Davis, Will Elder, Norman Maurer, Carl Hubbell, William Overgard, Jack Kirby, Dick Ayers, Bill Everett, Al Hartley, Ross Andru and Mike Esposito, Hy Fleischman, Jay Disbrow, Howard Nostrand, and Bob Powell.Casual comics readers are probably familiar with the later satirical magazines that continued to be published in the ’60s and ’70s, such as Cracked and Sick, but the comics collected in this volume were imitations of the Mad comic book, not the magazine, and virtually unknown among all but the most die-hard collectors.

Als Mad 1953 überraschend als Comic-Heft zum Hit wurde (nachdem die frühen Ausgaben noch Verluste gemacht hatten), sprangen andere Comicverlage schnell auf den Zug auf und brachten schließlich ein Dutzend Nachahmungen mit Titeln wie FLIP, WHACK, NUTS, CRAZY, WILD, RIOT, EH, UNSANE, BUGHOUSE und GET LOST heraus. The Sincerest Form of Parody versammelt das beste und witzigste Material aus diesen Comics, darunter Parodien auf Filme (20,000 Leagues Under the Sea, From Here To Eternity), TV-Shows (What’s My Line, The Late Show), Comicstrips (Little Orphan Annie, Rex Morgan), Romane (I, the Jury), Theaterstücke (Come Back, Little Sheba), Werbung (Rheingold Beer, Charles Atlas), klassische Literatur („The Lady or the Tiger“) und Geschichte (Pancho Villa). Manche versuchten sich nicht einmal an Parodie, sondern veröffentlichten stattdessen schräge, alberne und völlig durchgeknallte Geschichten. Diese eifrigen Mad-Kopisten erkannten, dass Will Elders überladene „chicken fat“-Zeichnungen ein wichtiger Teil des Erfolgs von Mad waren, und diese Seiten sind randvoll mit allen möglichen ausgefallenen und bizarren Gags, die für stundenlanges Lesevergnügen sorgen. Die „Parodie-Comics“ sind auf ganz eigene Weise typisch für die 50er und fangen den Zeitgeist der Popkultur durch eine doppelte Linse ein: Sie spiegeln die Kultur der Fünfziger nicht nur durch Parodie wider, sondern sind auch selbst typische Beispiele dieser Kultur (auf eine Weise, wie Harvey Kurtzmans Mad es nicht war). Dieser beispiellose Band versammelt über 30 der besten dieser verrückten, ungezähmten Geschichten, alle in voller Farbe direkt aus den Original-Comics nachgedruckt. Herausgeber John Benson (der die Anmerkungen für die ersten kompletten Mad-Nachdrucke schrieb und Mad-Redakteur Harvey Kurtzman im Lauf der Jahre mehrfach ausführlich interviewte) liefert außerdem fachkundige, reich bebilderte Kommentare und Hintergrundinfos, darunter Vergleiche dazu, wie verschiedene Verlage dasselbe Thema parodierten. Vertretene Künstler sind unter anderem Jack Davis, Will Elder, Norman Maurer, Carl Hubbell, William Overgard, Jack Kirby, Dick Ayers, Bill Everett, Al Hartley, Ross Andru und Mike Esposito, Hy Fleischman, Jay Disbrow, Howard Nostrand und Bob Powell. Gelegenheitsleser kennen wahrscheinlich eher die späteren Satiremagazine, die in den 60ern und 70ern weiter erschienen, etwa Cracked und Sick, doch die in diesem Band gesammelten Comics waren Nachahmungen des Mad-Comic-Hefts, nicht des Magazins, und sind außerhalb eingefleischter Sammlerkreise so gut wie unbekannt.

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