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A budding friendship between two misfits unravels in the wake of school violence
Schoolyard outcasts Charlie and Astrid meet up after school near a cliff at the edge of the woods surrounding their sleepy town. They make a blood pact to jump together in five days time, before their thirteenth birthdays. Not that navigating the unspoken pecking order of the school quad makes it easy. Can the intensity of their bond survive the scrutiny of their peers, or will it crumble under the sum of each other’s disappointments?
Manon Debaye’s characters live in a world just on the periphery of adult supervision, where kids prey upon one another with casual aplomb only to find themselves completely out of their depth. A deft use of colored pencils brings sleepy but barren suburban landscapes to the fore, further capturing childhood’s last pivotal moments as it teeters on the edge of adolescence with startling honesty in this devastatingly well-crafted debut.
Winner of the 2023 Philippe Druillet Prize at Angoulême, The Cliff is a moody, visceral glimpse into pre-teen life, unflinching in its portrayal of trivialized cruelties alongside simple joys.
Eine aufkeimende Freundschaft zwischen zwei Außenseitern zerbricht nach einem Gewaltvorfall an der Schule
Die ausgestoßenen Charlie und Astrid treffen sich nach der Schule an einer Klippe am Rand der Wälder rund um ihre verschlafene Kleinstadt. Sie schließen einen Blutschwur: In fünf Tagen, noch vor ihrem dreizehnten Geburtstag, wollen sie gemeinsam springen. Doch sich in der unausgesprochenen Hackordnung auf dem Schulhof zurechtzufinden, macht das nicht gerade leicht. Kann die Intensität ihrer Verbindung dem prüfenden Blick ihrer Mitschüler standhalten, oder zerbricht sie an der Summe ihrer gegenseitigen Enttäuschungen?
Manon Debayes Figuren leben in einer Welt am Rand der Aufsicht durch Erwachsene, in der Kinder mit erschreckender Selbstverständlichkeit aufeinander losgehen, nur um dann festzustellen, dass sie völlig überfordert sind. Der gekonnte Einsatz von Buntstiften rückt verschlafene, aber trostlose Vorstadtlandschaften in den Vordergrund und fängt die letzten entscheidenden Momente der Kindheit mit verblüffender Ehrlichkeit ein, kurz bevor sie an der Schwelle zur Jugend ins Wanken gerät, in diesem verheerend gut gemachten Debüt.
Gewinner des Philippe Druillet Prize 2023 in Angoulême, ist The Cliff ein düsterer, unmittelbarer Einblick in das Leben kurz vor der Teenagerzeit, schonungslos in seiner Darstellung verharmloster Grausamkeiten neben einfachen Freuden.